Wandern mit Hund: vier Pfoten auf Tour

Du, dein Hund und die Weite der Berge und Wälder: wandern ist gerade in der heutigen Zeit ein neu entdecktes Freizeitvergnügen. Viel frische Luft, unvergessliche Abenteuer und trotz müder Beine ein gutes Gefühl. Doch gerade, wenn du deinen Vierbeiner mit auf die Wandertour nehmen möchtest, gibt es einiges zu beachten. So wie du deinen Rucksack für dich gewissenhaft packst, musst du auch an deinen Hund denken. Hier kommen unsere Tipps rund um das Thema „Wandern mit Hund“.

Wandern mit Hund

 

Welche Hunde sind für Wanderungen überhaupt geeignet?

Idealerweise gehst du zum Wandern mit lauffreudigen, aktiven Hunden, wie sie i.d.R. unter den Hütehunden und Jagdhunden zu finden sind. Damit meinen wir natürlich nicht, dass es ein Rassehund sein muss, es kann auch ein Mix sein, sondern es geht mehr um den Körperbau dieser Hunde. Ein guter Orientierungspunkt ist die Schulterhöhe: diese sollte mindestens im mittleren Bereich liegen, also über 30 cm. Sehr kleine, kurzbeinige Rassen (Dackel, Chihuahua) sowie kurznasige Hunde (Mops, Französische Bulldogge oder auch sehr große Rassen wie Bernhardiner, Dogge können körperliche Problem auf langen Touren bekommen. Als Faustregel gilt: du kennst deinen Hund und seine Aktivität am besten, also berücksichtige das bei deinen Planungen.

Gleiches gilt für die Erziehung deines Hundes: wenn er ein Draufgänger ist, der nicht gut hört, wirst du irgendwann Probleme mit anderen Wanderern bekommen. Einfache Kommandos sollte er schon beherrschen und auch darauf hören.

Wandern mit Hund Alter

Gibt es ein Hunde Mindestalter für Outdoor Touren?

Für Welpen und Junghunde sind lange Wanderungen eine zu große Belastung für die Knochen und Gelenke. Grundsätzlich empfehlen wir daher ein Mindestalter von einem Jahr, bei großen Rassen mindestens 1,5 Jahre. Die Wachstumsphase sollte komplett abgeschlossen sein. Einen jungen Hund darfst du im ersten Lebensjahr pro Lebensmonat aktiv 5 Minuten bewegen. Ein Spaziergang mit einem 6 Monate alten Hund darf demnach rund 30 Minuten betragen, mit einem 9 Monate alten Hund etwa 45 Minuten. Problem: dein junger Hund „zeigt“ dir nicht an, ob es ihm zu viel wird, denn er möchte ja beim Rudel bleiben und wird versuchen, „Schritt“ zu halten.

Bei Senioren-Hunden entscheidet das allgemeine Fitness-Level und ob es eventuelle Erkrankungen zu berücksichtigen gibt. Wenn bereits Problemen wie Rücken- oder Hüftleiden vorliegen, schone deinen Hund lieber. Plane also Wanderungen immer so, dass dein Hund sie auch schafft und eher kürzer als zu lang. Ebenfalls ratsam ist ein Tierarzt-Besuch, bevor es auf große Tour geht, um sich das „Go“ vom Doktor zu holen.

 

Wie sollte eine Wanderung aussehen, damit mein Hund Spaß daran hat?

Urlaub mit Hund ist vergleichbar mit Urlaub mit Kind. Eltern werden immer ein abwechslungsreiches Programm für ihren Sprössling zusammenstellen mit Spielplätzen, Erholung am Strand oder See etc. Gleiches gilt für deinen Hund. Bloßes Wandern wird ihn früher oder später langweilen. Also sorge für Abwechslung: plane deine Route an einem Bergsee entlang, wo sich dein Hund im Sommer an dafür geeigneten Stellen auch ein wenig abkühlen kann, sofern das Wasser einen guten Eindruck macht. Nicht zu vergessen das Spielen: der Lieblingsball gehört unbedingt ins Reisegepäck und kann auf großen Wiesen oder Feldern für viel Spaß abseits des Wanderwegs sorgen.

Wandern mit Hund Vorbereitung

Wie bereite ich meinen Hund und mich/uns auf die Wanderung vor?

Alle an der Wanderung Beteiligten sollten natürlich einen gewissen Fitnesslevel haben. Gut darauf vorbereiten könnt ihr euch, indem ihr euer Gassigehen sukzessive ausdehnt und immer längere Strecken zurücklegt. Dein Hund sollte schon rund 20 km auf normalen Forstwegen laufen können. Bevor du zur echten Wanderung startest, sollten die Kommandos sitzen: übe bereits bei der Vorbereitung das Ablegen und Abrufen deines Hundes.

Um die Trittsicherheit deines Hundes zu erhöhen, kannst du das nutzen, was im Wald so herumliegt: umgeknickte Bäume oder Steinformationen können deinem Hund schon mal einen Vorgeschmack auf das Abenteuer Wanderung geben.

Wenn der Weg mal enger wird, lasse deinen Hund lieber hinter dir gehen. Prüfe, ob du deinen Hund hochnehmen und tragen kannst, ohne dass er wild umherzappelt. Kennt dein Hund freilaufende Weidetiere und wie verhält er sich ihnen gegenüber? Je mehr Situationen er kennt, desto souveräner wird er diese auf eurer Wanderung meistern.

Achte immer auf ausreichend Pausen und hab immer frisches Wasser dabei. Auch das Fahrradfahren mit Hund kann eine gute Vorbereitung sein. Beachte dabei jedoch unbedingt unsere „Profi-Tipps zum Fahrradfahren mit Hund“.

Wandern mit Hund Ausrüstung 

Was gehört für meinen Hund ins Gepäck für die Wanderung?

Ganz wichtig ist ein Erste-Hilfe-Set, bestehend aus Desinfektionsmittel, Verbandszeug, Schere, Maulschlinge, Zeckenzange etc. Es gibt sogar spezielle Erste-Hilfe-Kurse für Hunde, in denen du lernst, einen Pfotenverband korrekt anzulegen oder eine Maulschlinge zu binden.

Empfehlenswert ist auch, einen Pfotenschutz einzupacken, damit dein Hund bei Bedarf seine Pfoten darin schützen kann, soll er z.B. über spitzere Steine laufen. Am besten übt ihr das Laufen mit solchen Schuhen aber vorher schon, denn manche Hunde laufen damit erstmal „wie auf Eiern“ und setzen die Pfote nicht mehr auf…

Für die Pause beim Picknick oder als Schlafplatz, wenn ihr einkehrt, ist eine Decke wie Resor oder Skolan empfehlenswert.

Zum Abtrocknen nach dem freiwilligen Bad oder auch unfreiwilligen Bad in einem Fluss oder See solltest du unbedingt ein Hundehandtuch wie Torka oder Buddy mitnehmen. Und ja, auch Hundekotbeutel solltest du mit in den Rucksack stecken, damit dein Vierbeiner seine Hinterlassenschaften nicht zurücklässt. Auch eine gute Idee sind ein Ball zum Spielen und das Lieblings-Spieltier deines Hundes. Und natürlich Wasser-/Futternapf und Leckerlis wie Fein gemacht.

 

Welche Leine empfehlt ihr für Wanderungen mit Hund?

Auf vielen Wegen können gut erzogene Hunde frei ohne Leine laufen. Trotzdem solltest du natürlich eine Hundeleine im Gepäck haben. Nicht zu empfehlen sind Schlepp- und Flexileinen, da sich diese gerne verheddern und gerade im unbekannten und unwegsamen Gelände eher eine Gefahr darstellen. Auch ein Halsband kann gefährlich werden, wenn dein Hund z.B. irgendwo hängen bleibt.

Am besten wählst du ein gutsitzendes Brustgeschirr (Tipp: Comfort Walk Pro Harness von Dog Copenhagen) und eine kurze oder verstellbare Führleine. Bei der Urban Trail Leine von DOG Copenhagen kannst du sogar ein bisschen was vom Gepäck auf deinen Hund auslagern: Kotbeutel, Leckerlis und auch ein Schlüssel passen hier hinein. Wenn du die Hände frei haben möchtest, kannst du auch unseren Baggen Sportgürtel nutzen.

Tipp: müsst ihr eine Kuhweide überqueren, bei der es Jungtiere gibt, überquerst du diese am besten zügig und mit deinem Hund an der kurzen Leine. Mutterkühe sind nicht zum Spaßen aufgelegt, wenn es um ihre Kälber geht. Bei einem Angriff leine deinen Hund am besten sofort ab.

Wandern mit Hund Berghütte

Ich muss auf einer Berghütte übernachten, ist das mit Hund ein Problem?

Vorab: informiere dich vor der Wanderung, welche Hütten auf dem Weg liegen und ob diese Hunde erlauben. Einige Gasthöfe sind mittlerweile auf Hunde als Gäste vorbereitet, auf echten Berghütten und Hütten von Vereinen sind Hunde oftmals nicht willkommen, schon gar nicht in Mehrbettzimmern. Wenn es gar nicht anders geht, plane deine Tour neu, damit sie nur an Hütten vorbeiführt, die Hunde gern sehen. Wenn ihr dann zu Gast seid, achte darauf, dass dein Hund sich wohlerzogen und artig verhält.

 

Wandern mit Hund: 9 Tipps für mehr Sicherheit auf allen Wegen

  • Schaue schon bei der Planung, ob der Trail hundefreundlich ist und schaue, an welchen Stellen du besser einen anderen Weg nimmst.
  • Wandere lieber am frühen Morgen und in den Abendstunden statt in der Mittagshitze, idealerweise im Frühjahr oder Herbst.
  • Packe den Impfpass deines Hundes ein und schau vorher nach Hunde-Tierärzten in der Region, in der du wanderst.
  • Nutze lieber Brustgeschirre, da Halsbänder in dichtem Unterholz deinen Hund strangulieren können.
  • Schaue dir den Weg immer genau an, damit scharfkantige Steine nicht die Pfoten deines Hundes verletzen.
  • Achte darauf, dass dein Hund nicht auf dem Weg liegende, stehende Gewässer zum Trinken nutzt. Gib ihm immer genug Trinkwasser in seinem Napf und lege genug Pausen ein, damit er trinken kann.
  • Behalte beim Überqueren von Weiden Kühe, Rinder oder Schafe im Auge und überquere die Grünflächen zügig mit deinem Hund an der Leine. Wenn möglich, weiche großräumig aus.
  • Achte immer auf die Disziplin deines Hundes, vor allem wenn Wildtiere in der Nähe sind.
  • Beobachte, ob sich dein Hund öfter mal kurz hinlegt oder viel hechelt. Beides spricht für eine Überanstrengung, erwäge, die Tour lieber abzubrechen.

 

 

Hast du schon mal Wanderurlaub mit deinem Hund gemacht oder planst demnächst eine Tour? Hinterlasse uns einen Kommentar und schreibe uns, wie ihr euch vorbereitet.

Kommentare

  • Dadurch das wir mitten im Rhüringer Wald wohnen gehen wir jeden Tag mit dem Hukd wandern. Es gibt nicht Schöneres!

  • Ich mag diesen Beitrag, bin immer viel mit meinem Hund Merlin in den Bergen unterwegs. DANKE für die Anregungen?!

  • Ich habe bisher nur „normale „ ausgiebige Spaziergänge gemacht ...habe hier vielfältige Möglichkeiten im schönen Schleswig Holstein...euer Bericht macht allerdings Lust auf mehr ...tolle Tips !

  • Mein großer Traum ist eine Alpenüberquerung mit meiner Hündin Laika. Dieses Jahr fangen wir erstmal klein an und begehen Stückchen für Stückchen den Rothaarsteig und arbeiten an unserer Kondition. Nächstes Jahr steht dann Bergtraining auf dem Plan.

  • Wir waren dieses Jahr das erste Mal mit unserem Hund in den Bergen, sind sonst mehr die Meer Fahrer. Aber was soll ich sagen...es war super. Richtig große Wanderung haben wir dieses Jahr noch nicht gemacht, aber für nächstes Jahr sind die Berge schon wieder gebucht...bis dahin wandern wir in den heimischen Wäldern im Sauerland...
    Lg Nadine und Neela

  • Mein Hund und ich sind fast jedes Wochenende on tour. Da wir direkt an der Schwäbischen Alb wohnen, gibt es hier viel zu entdecken. Aber auch der Schwarzwald ist nicht weit weg.
    Unser nächster Urlaub soll (nach Corona) dann in die Schweizer Alpen gehen.

  • Mein Balu ist seit 2 Jahren bei mir und schon ein alter Herr aus dem Tierschutz... aber da auch er Spaß hat neue Wege zu erkunden und die Berge sehr gern mag, gehen wir dort für ihn altersgerechte Wege. Es wird morgens mein Rucksack gepackt, darin sind für ihn immer Schuhe für die Vorder-Pfoten, ein Wassernapf, Wasser und natürlich Leckerlis (und wenn’s Wetter umschlagen könnte natürlich auch ein Regenmantel ) ... Und falls die Strecke länger wird, ist auch eine Portion Futter für die lange Pause dabei ... da bergauf nicht mehr so gut geht, wird immer eine Stecke gesucht wo wir mit der Bahn hoch können und es dann hauptsächlich gradeaus und bergab geht und wir schöne Pause (oft auch an nem schönen See) einplanen können....und dann gehts zum entspannen wieder ins Hotel und ab auf den Balkon...so sieht bei uns der perfekte Wanderurlaub aus...

  • Wandern mit dem Hund macht mir riesigen Spaß. Letztes Jahr waren wir mit einer Freundin und ihrem Hund gemeinsam eine Woche in Mecklenburg wandern. Abgesehen von der Zeckenplage war es wunderschön. Nächstes Jahr soll es wieder los gehen! Die Einsamkeit, die Ruhe und die Natur machen einfach riesige Freude.

  • Meine Hündin liebt ausgiebige Wandertouren. Nur meist laufe ich ihr nicht schnell genug. Da muss ich noch etwas an meiner Fitness arbeiten ;) Irgendwann möchte ich mit ihr mit Zelt und Rucksack durch die Berge wandern.

  • Es gibt nichts entspannteres und schönes, als mit seinem geliebten Vierbeiner die Welt zu entdecken!
    Eure Tips und Anregungen sind dabei sehr nützlich, danke!

  • Wir waren im Sommer in Kroatien und haben dort die ersten noch nicht so langen Touren durch‘s nicht so anspruchsvolle Gebirge gemacht. War für uns alle eine tolle Erfahrung. Aber länger als 4 Stunden mit Pause haben wir uns noch nicht getraut. Wie anstrengend es für alle war haben wir an den Trinkmengen gesehen aber hinterher waren alle müde und zufrieden.
    Nächstes Jahr gibt es die Fortsetzung, zum Glück steht die kleine Maus auf ordentlich Bewegung.

  • Unsere fast 9 Jahre alte Border-Labbi Hündin Mia ist immer dabei! Wir lieben es zu wandern und bisher war kein Gipfel zu steil! Danke für den tollen Artikel und die Tipps. Wir hoffen auf noch viele gemeinsame und ausgiebeige Touren!

  • Wir wohnen in dem schönen Schwarzwald. Daher gehe ich, Tag täglich mit meinem Hund bei Wind und Wetter wandern. Es gibt nichts schöneres, als die Zeit mit meinem Vierbeiner draußen in der Natur zu verbringen.
    Eure Tipps zur Sicherheit mit dem Hund sind meines Erachtens sehr hilfreich und gut umzusetzen.

  • Toller Artikel, viele nützliche Infos für die nächste Tour :) Wir waren im Sommer mit Kaya in den Bergen, wir haben aber noch keine langen Touren gemacht, daher brauchte es keine große Vorbereitung. Wasser, Verbandsmaterial und wichtige Globuli hatten wir trotzdem dabei. Ein gut sitzendes Geschirr und eine praktische Leine ist selbstverständlich.

  • Wir wohnen im Dreiländereck und sind gerne mit unserem Aussie und Sheltie im Schwarzwald und in den Vogesen unterwegs. Durch Corona und tolles Wetter haben wir dieses Jahr schon viele tolle Ecken kennengelernt und freuen uns auf die Herbstwanderungen.

  • Ich bin gemeinsam mit meinen zwei Hunden sehr gerne in Südtirol wandern. Im Herbst ist es dort sehr schön. Eure Tipps sind sind sehr hilfreich und auch die Vorgedanken zur Planung sind sehr gut. Bei meiner nächsten Wanderung, werde ich diese auf jeden Fall umsetzen.

  • Wir waren erst mit beiden Hunden in Österreich am wilden Kaiser wandern. Haben die Route genau geplant. Sämtliche Sachen inkl. Erstehilfeset für die Hunde mitgenommen. Es war für die Hunde und uns wieder ein tolles Erlebnis die Natur so zu genießen

  • Wir sind aus dem schönen Harz und wandern sehr gerne.
    Leider sind wir im Moment aufgrund eines Lungentumores bei einem unserer Mädels im Moment zu kurzen Runden gezwungen.
    Mein Traum ist ein Wanderurlaub im Salzkammergut.

  • Der Beitrag ist für uns besonders interessant, da nächste Woche unser Welpe einzieht. Wir würden mit ihm auch gerne einige Wanderungen unternehmen und man kann sich ja schließlich nie früh genug informieren.

  • Für uns und unsere beiden Jungs ging es auch dieses Jahr wieder in die Berge. Eine Woche in der Chiemgauer Alpen unterwegs und auch einen Tag in Österreich. Dazu muss man sagen das unser Mischlingsrüde Dandy mit seinen 13 Jahren dieses Jahr sogar noch eine Gipfeltour auf der Rauschberg mit uns unternommen hat! Der beste Urlaub ist einfach mit Hund & dann am liebsten in den Bergen! Nächstes Jahr ist mit unserem Aussierüden und einer Freundin die Alpenüberquerung geplant soweit es Corona zulässt

  • Wir lieben das Wandern und machen eigentlich nur Wanderurlaube. Da ich zwei sehr verschiedene Hunde habe, Boder Collie jung und sehr aktiv und einen 8 jährigen kleine Hündin, habe ich immer ein Tragetuch dabei um sie bei größeren Touren dort einzupacken. Bei 3,5 kg merkt man das kaum. Gerne machen wir auch Wanderungen an welchen es Rrinkmöglichkeiten für die Hunde gibt und im Gepäck ist auch immer ein Erste Hilfe Paket für Hunde. Zudem nie ohne Geschirr ist meine Meinung.

  • Danke für die guten Wanderinfos. Mit meinem vorherigen Hund waren wir viel Wandern hier in der Heide und im Harz. Der neue Junghund muss nun erst wieder vorbereitet werden und dann freuen wir uns auf lange Touren.

  • Wir sind jedes Jahr in den Alpen zum Wandern unterwegs. Da meine 2 Magyar Vizsla auch im Zughundesport aktiv sind, haben sie genug Ausdauer für längere Wanderungen bzw Trailruns. Im steinigen Gelände läuft einer meiner Hunde mit Booties, um verletzungen vorzubeugen. Unsere Touren sind meist zwischen 15-35km und haben einige Höhenmeter. Meist laufen die hunde im zuggeschirr oder bei schwierigen bergab passagen frei. Wir lieben das wandern mit hund

  • Momentan haben wir einen 5 Monate alten Aussie Welpen , Blade und eine 12jährige Aussie Hündin Abbie. Sobald Blade alt genug ist, gehen wir auch wieder wandern. Zur Zeit machen wir nur kurze Touren.

  • Wir sind auch viel in den Wäldern Nordhessens unterwegs. Viel Wild, deshalb noch Schleppleine. Traum wäre tagelang in Norwegen zu wandern. Dafür müssen wir noch üben; beide :)

  • Wir gehen fast jede Woche wandern. Zwar nur kleine Wanderungen von ca. 15km, aber immer durch das schöne fränkische Weinland bei uns vor der Tür!

  • Liebes Sabro Team,
    vielen Dank für die tollen Tipps. Ich bin immer sehr gerne mit meinem Hund Luna in den Schweizer Alpen wandern. Bei meinem nächsten Ausflug, werde ich eure hilfreichen Tipps aufhebendem wahrnehmen ausprobieren.

  • Liebes Sabro Team,
    vielen Dank für die tollen Tipps. Ich bin immer sehr gerne mit meinem Hund Luna in den Schweizer Alpen wandern. Bei meinem nächsten Ausflug, werde ich eure hilfreichen Tipps auf jeden Fall wahrnehmen und ausprobieren.

  • Ich habe zwei Jack-Russell-Terrier und mein Mann und ich sind sehr oft mit den Hunden wandern. Wir wohnen in einer Berggegend und genießen es sehr wenn wir dann auf dem Gipfel stehen. Unsere Hunde haben wir schon vom Jugendalter konditioniert und mit einem gut sitzenden und geeigneten Geschirr ausgerüstet. Viel Wasser im Rucksack ist Pflicht!

  • Unsere beiden Hunde sind im Urlaub immer dabei und Wanderungen mit Kindern und den Hunden machen uns sehr viel Spaß. Langeweile kommt da nicht auf ? Auch in Österreich hat das wunderbar geklappt und wir alle genießen diese Familienzeit!
    Danke für die vielen Tipps, macht weiter so ??

  • super Beitrag mit sehr vielen tollen Infos und Tips
    Wir sind viel mit Hund und Pferd unterwegs und mit den Kids wandern im Odenwald.

  • Seit ich in der Nähe der Berge wohne, gehen mein Hund Urmel und ich regelmäßig wandern. Es ist immer schön zu sehen, wie sehr er sich freut!
    Vielen Dank für den tollen Artikel!

  • Meine zwei Australian Shepherds Mystery und Spicy sind generell sehr viel draußen in der wundervollen Natur unterwegs. Unter 20 km am Tag kommen wir eigentlich nie Nachhause ☺️
    Wir sind sehr gerne draußen und das schon altersentsprechend aber von Beginn an ? dadurch müssen wir uns nicht groß vorbereiten.
    Oft nehmen wir auf richtigen Bergtouren Geschirr statt Halsband, das gibt einfach mehr Sicherheit. Ansonsten ist der Beitrag über das wandern mit Hund schon sehr gut beschrieben. Rücksichtnahme, Interessante Wege für Mensch und Hund wählen, auf längeren Wanderungen nehme ich sowohl für mich als auch für meine beiden Aussies Verpflegung mit und dann wird es zu einem abenteuerreichen und unvergesslichen Erlebnis ☺️

  • wieder tolle Tipps von euch, danke ... wir waren vor ein paar Jahren auf einer mehrtägigen Tour auf dem Hexenstieg wandern, das war super ... heute machen wir aufgrund des Alters unserer Hündin nur noch Tagestouren, die uns auch immer sehr viel Spaß machen

  • Wandern ist gerade mit Hund besonders schön. Aber auch der Hund braucht Ausstattung dafür. Besonders wichtig ist Wasser zum Trinken! Da wäre es schön, wenn Sabro eine Trinkflasche - mit Halterung am Hund - anbieten würde.

  • Ich liebe das Wandern in den Bergen: Die Landschaft, die Aussicht die man bekommt, das Gefühl wenn man sein Ziel erreicht hat, das ist unvergleichlich. Für agile Hunde sind Wanderungen toll, Lou steht oft auf den Vorsprüngen, als genießt sie ebenfalls die Aussicht. :-)
    Grundsätzlich suchen wir uns immer Wanderungen, die einen Bergsee beinhalten. Lou liebt das Wasser und eine Abkühlung ist im Sommer sowieso unerlässlich. Und nebenbei sind die Bergseen wunderschön!!!
    Erste-Hilfe-Set, Trinken und alles was man so braucht für Hund und Mensch haben wir auch immer dabei.

  • Wir wandern oft im schönen Harz - das sind dann zwar nur Tagestouren, zu denen wir aber immer Frischwasser und Verpflegung mitnehmen, für ein kleines Picknick unterwegs. Unser Hund bleibt im Wald und unübersichtlichem Gelände an der Leine und das Geschirr hat einen Tragegriff, mit dem wir ihn auf schweren Untergründen Gelände unterstützend helfen können. Danke SABRO für den informativen Beitrag, in dem wir noch viele nützliche Hinweise und Tipps gefunden haben!

  • Vielen Dank für die tollen Tipps. Jetzt im Herbst macht es besonders viel Spaß zu wandern. Es ist nicht mehr so warm und einfach unendlich friedlich und entspannend. Außerdem stärkt es die Bindung zwischen Mensch und Hund ungemein.

  • Liebes Sabro-Team,
    vielen Dank für eure Tipps. Auch ich gehe sehr gerne mit meinem Hund in die Natur. Vor allem jetzt in dem bunten Herbst, kann man bei langen Spaziergängen und Wanderungen das bunte Treiben der Blätter bestaunen.
    Eure Tipps sind sehr hilfreich! Vielen Dank dafür.

  • Mit meiner Hündin draussen die Natur zu genießen, ist immer ein tolles Erlebnis!

  • Wir lieben es, mit dem Hund wandern zu gehen. Man erlebt kann einfach so viel Schönes gemeinsam erleben. Das stärkt unsere Bindung noch viel mehr.

  • ich gehe zwar nicht wandern in den Bergen..aber wir sind stundenlang unterwegs, durch Wälder und Felder. an Seen und Flüßen und auch am Kanal.. das am meisten,da ich direkt am Kanaleingang wohne..ich liebe es mit Beiden Hunden unterwegs zu sein. ich habe immer den Hund unserer Tochter dabei.sie wohnt nur 3 Häuser weiter..

  • Wandern mit Hund ist eine tolle Erfahrung. Im Juli 20 haben mein MastinEspañol-Mix- Hündin, ca 3 1/2 Jahre , und ich an
    einer Wanderung mit/im Rudel (ca 10 fremde!Hunde) im Harz teilgenommen und erstaunliche 16 km zurückgelegt.
    Auch letztes Jahr in Andalusien,wo Hundekind herkommt,waren wir viel unterwegs,durchschnittlich 5-8 km im Gelände,
    jeden 2.Tag..
    Für uns ist es ein entspanntes Miteinander und entdecken der Natur.

  • Wir sind täglich mit unserer Ronda auf der Alb unterwegs. Besonders schon ist es im oberen Donautal im Herbst.

  • Ein toller informativer Beitrag.
    Wir versuchen immer abwechslungsreiche ausgedehnte Spaziergänge mit Spiel und Spaß zu machen.

  • Wir haben einen 17 Monate alten Broholmer, der gerne mit uns im Schwarzwald unterwegs ist. Wir nehmen je nach Länge der Tour immer Wasser für ihn mit und ggf. Futter. Ansonsten noch Leckerli, wenn er die Übungseinheiten gut gemacht hat. Zwischendurch darf er auch Stöckchen apportieren. Je nachdem wie lange wir unterwegs sind, werden auch genügend Vesperpausen für Mensch und Tier eingelegt. Und: die Notfallbox ist auch immer dabei! Gerade kommen wir von unsrem Urlaub im Dahner Felsenland zurück. Das war eine tolle Erfahrung für unsren Kleinen! Die Felsenkletterei hat ihm richtig Spaß gemacht und abends lag er total zufrieden und müde auf seiner Jokkmokkmatte, eingekuschelt ins Schmusehörnchen. Ohne die verreisen wir nie!!!

  • Unser "Wandern" beschränkt sich bisher auf 2-3-stündige Touren in der nahen Umgebung. Dank Eures tollen Artikels, Sabro, habe ich einige Verbesserungsvorschläge bekommen, die ich auf jeden Fall umsetzen werde. Wichtig ist, dass man weder sich noch den Hund überfordert, Verletzungen durch unebene Wege oder spitze Untergründe etc. vermeidet und immer genug Trinkwasser dabei hat.

  • Wandern mit den Hunde ist einfach nur Klasse! Wir fahren mit unseren Mädels zu gern dafür in den Harz der recht Nahe gelegen ist bei uns. Immer dabei sind Wasser und Napf sowie ein Notfallset. Man kennt ja seine Pappenheimer

  • Vielen Dank für die tollen Tipps und Anregungen, ein wirklich sehr informativer Beitrag! Wir gehen sehr gerne im Wald wandern, vor allem im Herbst ist es da einfach nur wunderschön, auch wenn die Runden aktuell mit einem Senior und einem Welpen etwas kleiner ausfallen.

  • Wir fahren im Oktober in die Sächsische Schweiz zum Wandern und der Beitrag war sehr informativ und hat mir gut gefallen.

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